Produkte - Rümpfe

1939 wurde von der Deutschen Kriegsmarine bei der Werft H.C. Stülcken Sohn Hamburg, ein neuer zwei Schrauben- Hochseeschlepper in Auftrag gegeben. Das Schiff wurde im Frühjahr 1940 auf den Namen "Arngast" getauft und in Dienst gestellt. Eingesetzt wurde er Anfang 1940 als Kopfschlepper für das Schlachtschiff "Bismarck" auf der Elbe und war auch für den späteren Einsatz z.B. für die H- Klasse gedacht. Wärend des Krieges verlegte der Schlepper nach Norwegen, wo er mehrere leichte Flak- Stände und einenTarnanstrich bekam.
1945 ging das Schiff als Beute an die Engländer und wurde Anfang 1950 an die Bergungsreederei Bugsier Hamburg gegeben. Dort wurde es auf den neuen Namen " Wotan 3" getauft. 1973 wurde der Schlepper abgebrochen.

 

Artikelbezeichnung: Artikel-Nr
Epoxydharz Rumpf Arngast  

Rumpf des Marineschleppers "Arngast" im Maßstab 1:100. Schlingerkiele und Scheuerleiste angeformt. Beiliegend die Wellenhosen und die beiden Ruder.

Detailansicht vom Bug des Schleppers mit Ankertasche.

 

 


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Preis : 95,00 €

 

Den UBoot- Flottillen der Deutschen Kriegsmarine waren zur Versorgung der UBoote und zur Betreuung deren Besatzungen im Atlantikeinsatz Begleitschiffe beigegeben. Der erste Neubau dieser Art war der Tender " SAAR".
Die Saar wurde am 1.10.1934 in Dienst gestellt. Sie wurde mit zwei MAN- Viertakt- Dieselmotoren ausgerüstet, die dem Schiff bei 13 Kn Marschfahrt einen Fahrbereich von 9400 Sm ermöglichte.
Außer seiner eigenen Besatzung konnte der Tender noch 253 Mannschaften der ihm zugeteilten U- Boote aufnehmen.
Nach dem Kriege wurde die Saar den USA zugesprochen, die es im Oktober 1947 an Frankreich weitergaben. Da wurde die ehemalige "Saar" unter dem Namen "Gustave Zede" wieder als U- Boot Begleitschiff in Dienst gestellt.
Mitte der 70er Jahre wurde die " Gustave Zede" außer Dienst gestellt und abgebrochen.

 

 

 

Artikelbezeichnung Artikel-Nr
Epoxydharz Rumpf Saar  

Rumpf des U-Tender SAAR im Maßstab 1:100. Ankertaschen sind mit angeformt. Die Lage der Schlingerkiele sowie Bullaugen und Ruder sind angedeutet. Dem Rumpf liegen die Schlingerkiele, das Ruder mit bei.
Ferner die Wellenhosen, eine Schablone zum Ausschneiden der Fenster in der Back so-

wie der Spant 96 mit angeformten Schott-türen und die Fensterrahmen im Bereich
Torpedoklarmach- Stelle. Ein Hilfsspant, Spant 40 zum genauen Einbau der Wellenanlage ist ebenfalls vorhanden.

 

 


Preis : 145,00 €

 

W
Wenngleich das M-Boot 40 insgesamt ein robuster und seefähiger Typ war, hatten sich im
Fronteinsatz einige Schwächen herausgestellt, die eine konstruktive Überarbeitung
erforderlich machten.
Als Resultat dieser Erkenntnisse schlug das K-Amt eine Verlängerung des Bootes vor.
Schleppversuche hatten ergeben, dass eine Verlängerung um 5,5 m und eine
Verbreiterung um 0,1 bis 0,2 m keinen wesentlichen Geschwindigkeitsabfall zur Folge haben.
Es war beabsichtigt, jährlich 50 Boote auf zehn Werften zu bauen. Die zu diesem Zweck von
der AG Neptun/Rostock entwickelte Blockbauweise sah in der ersten Planungsphase vor,
das ganze Schiff in Segmente (Blocks) von 3 bis 5 Tonnen zu zergliedern, die von geeig-
neten Firmen hergestellt und bei zunächst zehn Werften zusammengebaut werden sollten.
Auf Vorschlag des Leiters der Schichau-Werft in Königsbeg, konzentrierte man sich nun
bei dem Bau des neuen M-Boots Typ 43, auf die in den USA und GB bereits erfolgreich
angewandte Sektionsbauweise, um letztendlich mit nur zwei Werften auf einen Ausstoß
von je einem Boot pro Woche zu kommen. Der Sektionsbau sah vor, dass das Schiff in
sieben Einzelsektionen aufgeteilt wurde und die per Bahn transportierten Baugruppen
(8 bis 10 Sektionen) auf besonderen Bauplätzen zusammengesetzt wurden. Anschließend
wurden sie auf der Helge zusammen geschoben und verschweißt (eine Woche bis zum
Stapellauf). Daran sollten noch zwei Wochen Ausrüstung und eine Woche Erprobung
anschließen.
Ab Mitte September 1944 sollten vier Boote von jeder Werft abgeliefert werden.
Tatsächlich kam das erste Boot - M601 - erst am 22. November und das zweite Boot - M801
am 3. Dezember 1944 in Dienst. Andauernde Luftangriffe und Engpässe auf allen Gebieten,
zeigten dass ein Großserienbau in der geplanten Weise kaum noch möglich war.
Von den achtzehn fertig gestellten Booten vom Typ 43 gingen drei kurz nach der Fertigung
im März bzw. April 1945 bei Luftangriffen in Kiel verloren. Die restlichen Boote des Typs 43
wurden unter den Siegermächten verteilt.
Beim Aufbau der neuen Bundesmarine wurden ihr 1956 von den USA fünf 40er Boote und
ein 43er Boot übergeben . Das 43er Boot bekam den Namen "Seeschlange" und wurde wie
die anderen M-Boote dem 2. Minensuchgeschwader zugeteilt.
Am 13.02.1960 wurde das M-Boot 43 außer Dienst gestellt und einige Jahre später
abgewrackt.

 

 

Artikelbezeichnung Artikel-Nr

Epoxydharz Rumpf
Minensuchboot Typ 43

 

Rumpf des M-Bootes 43 im Maßstab 1:100
Dem Rumpf liegen die Schlingerkiele, die beiden Ruderblätter und die vier Abweiser für die Scheuerleistenmit bei.
Als Sonderzubehör erhältlich:
Passend zwei Propeller, links/rechts drehend

Foto kommt noch

19 mm Durchmesser, 4Blatt mit M2 Gewinde.
Die Wellen aus Silberstahl mit M2 Gewinde, 150 mm lang. Preise auf Anfrage.

 

 

 


Preis :95 ,00 €

 

Im Sommer 1940 wurde die "Lützow" von der Hochseefischerei Pust A.G. Wesermünde
bei der Seebeck- Werft bestellt.
Bedingt durch die Kriegslage wurde nur schleppend an Konstruktion und Bau gearbeitet.
1941 übernahm die deutsche Kriegsma
rine den Bauauftrag, der bis dahin noch nicht auf
Stapel gelegt war. Konstruktiv wurde das Schiff noch einmal überarbeitet. Dabei wurde
die "Lützow" von 8,65 m auf 9,16 m verbreitert.
Die Fischerei-Einrichtungen entfielen, aus den Laderäumen wurden gleichzeitig Wohn- und Arbeitsräume für die Mannschaften geschaffen.
Das Schiff erhielt neben der Ausrüstung als U-Boot-Jäger auch eine Minenwinde sowie
diverse Minenottern, um als Minensucher Verwendung zu finden.

Im März 1943 wurde die "Lützow" der 11. Vorpostenflottille als "V1102" überstellt. Das
Schiff führte bis Kriegsende Geleitzugaufgaben vor Norwegen, der Deutschen Bucht und
später in der Ostsee durch.

Am Kriegsende wurde das "V 1102" aufgelegt und schon am 29.06.1945 von den
Engländern zum Rückbau als Fischdampfer freigegeben. Das Schiff wurde nun zum
Fischdampfer umgerüstet und wurde zuerst als "Lützow" P.G. 569 in Fahrt gebracht.

 

Artikelbezeichnung Artikel-Nr

Epoxydharz Rumpf
Vorpostenboot V1102

 

Einziger Autentischer- Rumpf des Vorposten-Bootes V1102 .Dem Rumpf liegen das Ruder sowie die Ruderhacke aus Aluminium mit bei.
Als Sonderzubehör ist ein 4Blatt- Propeller der speziell für die Vorpostenboote bzw. Kriegs-Ujäger angefertigt wurde. Er hat ein 2mm Gewinde. Preis auf Anfrage.

 

 


Preis :95 ,00 €


Ab 1925 durfte Deutschland die im Versailler Friedensdiktat als "Zerstörer" benannten Torpedoboote ersetzen. Die ersten Planungen für "echte" Zerstörer gehen jedoch erst auf das Jahr 1932 zurück.
Den Zuschlag für den Bau der ersten vier Zerstörer die unter der Bezeichnung Typ 34,
Z1- Z4 liefen, erhielten die Deutschen Werke Kiel. Es waren die Baunummern 242- 245.
Alle vier Zerstörer wurden nach dem Längsspant- Längsbänder- System gebaut. Das Bau-material war Schiffsbaustahl St 52, die Aufbauten bestanden zum großen Teil aus Leichtme-
tal.
Schon bei den ersten vier Schiffen zeigten sich bei den Erprobungen zahlreiche Schwächen,
insbesondere in der schiffbaulichen Art. Auf Grund hochliegender Gewichte zeigte sich , das zu wenig Freibord vorhanden war. Bei grober See wurde die Back bis zur Brücke vom Seewasser überspült. Das vordere Geschütz konnte nicht bedient werden.
Bereits kurz nach ihrer Indienststellung erhielten die vier Einheiten im Zuge ihrer normalen Werftliegezeiten Verstärkungen im Schiffsboden und in den Decks. Das Vorschiff (es hatte einen fast geraden Vorsteven)
wurde umgebaut, die Back nach vorne Verlängert und durch einen Decksprung um 0,7 m erhöht. Alle Schiffe hatten bei Indienststellung aktive Schlin-gerdämpfung, die sich jedoch nicht bewährte und wieder im Laufe von Werftarbeiten durch Schlingerkiele ersetzt wurde. Ab 35/36 kam unter das Spiegelheck zusätzlich ein Staukeil, der aber bereits bei den noch verbliebenen Schiffen 1940/41 wieder entfernt wurde.
Auch die zuerst runden Brücken wurden durch die eckige Zerstörerbrücke ersetzt.
Diese Form wurde dann bei den neueren Zerstörertypen beibehalten.


 

Artikelbezeichnung Artikel-Nr

Epoxydharz Rumpf
Zerstörer Typ 34
Z 1- 4

Ab sofort lieferbar
im Maßstab 1:100
und 1:50.

Der erste Rumpf eines Zerstörers des Typ 34.
Er wurde nach dem original Generalplan/ Linien-Spantenriß gebaut. Der Rumpf stellt Z1 dar, wie er am 14.01.1937 in Dienst gestellt wurde. Mit fast gerader Back, dem Schergang der Back mit Viertelkreisprofil, der Anfangs runden Brücke und dem Staukeil.
Dem Rumpf liegt das Ruder mit bei, dem Spant 67,50 mit den angeformten Schotttüren für die Back sowie den Hilfsspanten Spt.24 und 30 zum Einbau der Wellenanlage.
Als Sonderzubehör sind die beiden 3Blatt- Propeller D=33mm mit 4mm Gewinde sowie die Wellenböcke und Wellenanlage erhält-
lich. Preis auf Anfrage.

 

Spant 67,50 zum Backdeck mit angeformten Schotttüren und
Balckenbucht für Hauptdeck-Auflage gehört mit zum Lieferumfang.

 

 


Die Seewasserkästen für die Turbinen- Kühlwassereinlässe gehören mit zum Lieferumfang.
Für den Maßstab 1:50 gibt es auch die beiden Schornsteine. Der Preis für den Rumpf
beträgt 450.-€, für die Schornsteine 90.-€. Ferner sind die beiden Beiboote in Arbeit.
Lieferzeitca. 10 Wochen nach Auftragseingang. Nur an Selbstabholer und gegen Vorkasse.
Rumpf Z1-4 1:100/ Preis :145 ,00 €

 

Z 39 im Kieler Hafen ca. 1943

 


Der Rumpf ist zur Zeit in Arbeit. Er wird ab Ende / Mitte März 2012 zur Lieferung
fertig sein.
Artikelbezeichnung Artikel-Nr

Epoxydharz Rumpf
Zerstörer Typ 36A Mob

Z32- Z34 und Z37- Z39

 


Dargestellt wird der Zerstörer Z32, passend zu meinem original Modellbauplan.

Fotos werden noch reingestellt

Fotos werden noch reingestellt.

 

 


Preis :145 ,00 €

 

Nach einem Amtsentwurf 1932/34 wurden 10 Flottenbegleiter (F1-10), die auch als schnelle Minenräumer ausgerüstet waren gebaut. Die Boote F9-10 wurden bei der Kriegsmarinewerft-Wilhelmshaven gebaut.
Am 14.12.1939 wurde F9 zur Sicherung der Leichten Kreuzer Nürnberg, Leipzig und Köln eingesetzt, die in der Deutschen Bucht fünf von einem Minenvorstoß vor der englischen Küste zurückkehrende Zerstörer aufnehmen sollte.
Hierbei wurde F9, mit dem Flottillenchef Korvettenkapitän Pindler an Bord, von dem britischen U-Boot "Ursula" torpediert. Innerhalb weniger Minuten sank das Boot vor Helgoland und nahm 120 Seeleute mit in die Tiefe.
F10 wurde 1940 zum Torpedo- Fangboot umgebaut, ging am 21.12.1945 als Kriegsbeute an die Engländer und wurde 1950 in den Niederlanden abgebrochen.

 

Original Werftmodell F9- M 1:50; Kriegsmariene-Werft Wilhelmshaven 1934

 

 


Artikelbezeichnung Artikel-Nr

Epoxydharz Rumpf

Flottenbegleiter F9-F10

ab sofort lieferbar im
Maßstab 1: 100
.


Dargestellt werden die Flottenbegleiter
F9 und F10 passend zu meinem original Modellbauplan.

 


Preis :105 ,00 €

 

Text kommt ab morgen!!!

 

wird noch reingestellt
Artikelbezeichnung Artikel-Nr

Epoxydharz Rumpf

des Motor- Frachters "Palatia".
Das Schwesterschiff war die" Patrizia".




lieferbar im Maßstab
1:100 ab Frühjahr 2011

für den Maßstab 1:200
lieferbar seit Juli 2010.




 

 

 


Preis :145 ,00 €

 

Der Rumpf aus Epoxy- Harz laminiert, stellt die Fregatte F 120
der Köln- Klasse der deutschen Bundesmarine dar.


Der Rumpf wird nur für den Maßstab 1:72
angeboten.Zum Lieferumfang gehören der Sonar-Dom, die Schlingerkiele sowie die Wellenhosen und die beiden Ruder.









Die Geschützhauben und das Beiboot
gehören nicht zum Lieferumfang des Rumpfes. Sie müssen als Sonderzubehör extra bestellt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

(c) 2009 by Helmut Meinhardt

Produkte

Modellfotos

MFP_Marinefährprahm Typ D, dritte Ausführung
Erbauer des Modells unbekannt

Hervorgegangen aus dem Typ des Marinefährprahm (MFP) der in verschiedenen Typausführungen über 700 mal gebaut wurde, entstand ab Herbst 1942 der Artilleriefährprahm( AFP), von denen die Ersten im Frühjahr 1943 an die Front kamen. Zum Umbau als AFP wurde das Deckshaus mit Leitstand fast in die Mitte des Bootes versetzt . Die feste Decke über dem Laderaum und dem Heck wurde zur Aufnahme des Geschützgewichtes und der Rückstoßkräfte verstärkt. Die Muni- Kammern wurden mit 100 mm Beton an Wänden und Boden verstärkt. Der Maschinenraum sowie die Munikammern und Mannschaftsräume im
Bereich der CWL mit von außen angebrachten 20-25 mm starken Wotan Hart(WH) Panzerplatten geschützt. Auch der Steuerstand wurde mit einbezogen.
Die Hauptbewaffnung bestand aus zwei 8,8 cm U-Bootskanonen ohne Schutzschild sowie zwei dreiachzig stabilisierten 2 cm Vierlingsflak Marineausführung, die ja am Bug und Heck aufgestellt waren. Ab 1944 kam die Forderung von der Front auf, zum Schutze wichtiger Transporte die Ausführung D mit 10,5 cm SKL/32 auszurüsten.
Von der AFP- Ausführung des Typ A, B und C wurden etwa 80 Boote hergestellt, vom Typ D 1. und 2. Ausführung 30 Boote und vom Typ D 3. Ausführung ca. 6 Boote.
Sie wurden in der Hauptsache als Sicherungsfahrzeuge eingesetzt, wurden aber auch erfolgreich zur artilleristischen Unterstützung von Landoperationen und zum Minenlegen verwendet.

 
Quelle: Peter Schenk und Karsten Klein- deutsche Landungsfahrzeuge/ edition Erich Gröner.
sowie Wikepedia.
 
siehe auch unter Modellbausätze